Arbeit-Extra zu den KV-Verhandlungen

Mit einer Extra-Nummer des Magazins „Die Arbeit“ als vierseitiges Infoblatt, das von Betriebsrät*innen und Aktivist*innen des GLB in Betrieben verteilt wird, zieht der Gewerkschaftliche Linksblock ein Resümee über die Kollektivvertragsverhandlungen im Herbst 2022.

Die Grundüberlegung dabei: Zwar ist Österreich mit einer KV-Abdeckung von 98 Prozent der Beschäftigten europaweit Spitzenreiter, allerdings aufgesplittet auf über 800 Kollektivverträge nach kaum überschaubaren Branchen, teilweise nach Bundesländern oder gar nur einzelnen Betrieben, teilweise mit mehrjährigen Laufzeiten und zudem zeitlich – wenngleich mit Schwerpunkt im Herbst – über das ganze Jahr erstreckten KV-Verhandlungen. Und erfahrungsmäßig tut die Unternehmerseite alles, um die Beschäftigten – und damit auch die Gewerkschaften – gegeneinander auszuspielen.

In der Extra-Nummer der „Arbeit“ wird eine kritische Bilanz über das von ÖGB-Präsident Katzian ausgegebene Ziel von 2.000 Euro Mindestlohn gezogen, es werden die windigen Manöver und Argumente der Unternehmerseite aufs Korn genommen, eine kritische Auseinandersetzung mit der Sozialpartnerschaft als Dogma des ÖGB vorgenommen und GLB-Bundesvorsitzender Georg Erkinger erläutert die Lohnpolitik des GLB. Dazu gibt es kurze Statements zu den wichtigsten KV-Abschlüssen von GLB-Vertreter*innen in den Branchen Metall, Gemeinde, Eisenbahn, Sozialwirtschaft, Handel und Bewachung.

Die Extra-Nummer der „Arbeit“ kann als Print oder PDF kostenlos angefordert werden. Bestellungen per Mail an office@glb.at.

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